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Häufig gestellte Fragen
Nach welchen Kriterien werden die Aktuellen Meldungen ausgewählt?
Wöchentlich aktualisiert bieten wir Ihnen aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen, Fernseh- und Hörfunkbeiträgen, Buchbesprechungen, Linktipps. Unsere Auswahl berücksichtigt vor allem solche Angebote, die sich an Lehrkräfte und Pädagogen in der historisch-politischen Bildung richten und die Diskussion über methodisch-didaktische Ansätze in der Erinnerungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen anregen. Die aktuellen Meldungen können Sie als kostenlosen Newsletter abonnieren.
Unterstützt das Webportal finanziell die Durchführung von Projekten?
Nein, die Fördergesellschaft Kulturelle Bildung e.V. ist Trägerin des Website-Projekts und ist als gemeinnütziger Verein selbst auf die finanzielle Unterstützung durch Projektpartner angewiesen.
Als Service für Personen und Initiativen, die finanzielle Unterstützung für die Durchführung von Projekten suchen, haben wir eine Datenbank erarbeitet. Diese finden Sie unter http://www.foerderung-geschichtsprojekte.de. Die Datenbank wird regelmässig aktualisiert und erweitert.
Welchen Umfang hat die Projektdatenbank? Woher stammen die Projekte?
In der Projektdatenbank befinden sich derzeit 90 Projektberichte. Sie entstammen zum Teil der Startphase des Projekts, in der von 1995 bis 1998 eine Bestandsaufnahme zur historisch-politischen Bildungsarbeit in Deutschland durchgeführt wurde. Die 50 in diesem Zeitraum recherchierten Praxisbeispiele wurden multimedial dokumentiert, 1999 auf CD-ROM veröffentlicht und 2000 teilweise in die Projektdatenbank des Webportals überführt.
Die Projektdatenbank wurde bis 2007 kontinuierlich fortgeschrieben.
Welche Hilfestellungen bietet die Redaktion bei Suchanfragen, Referaten etc.?
Die Redaktion ist grundsätzlich bereit, fachliche Anfragen zu beantworten oder Ansprechpartner/innen für weiterführende Recherchen zu benennen. Die Unterstützung bei Referaten wird jedoch nur in Ausnahmefällen gewährt und zwar nur in solchen Fällen, in denen konkrete Fragen zum Schwerpunkt des Webportals bearbeitet werden oder sich Nachfragen zu einzelnen Projekten ergeben.
Witerhin leitet die Redaktion Anfragen an die Autorinnen und Autoren der Projektberichte weiter, denn nicht in allen Fällen wurden die Kontaktdaten zur Veröffentlichung freigegeben.

